or. 6×9 Negativ Fritz Tiedemann Pferd Meteor Spingreiten Turnier Hindernis 1953

Fritz Tiedemann auf „Meteor“. Original-Negativ von 1953. Mit originalem Papiertütchen. Dieses mit Bleistift beschriftet. Größe des Negativs: 93 x 62 mm. Das Negativ ist in Top-Zustand, das Papiertütchen an der Öffnung mit wenigen Einrissen und Knicken, sonst sehr guter Zustand. Hervorragende Bild-Qualität – extrem selten!!! 100%-Echtheitsgarantie – kein späterer Abzug, kein Repro, kein Nachdruck!!! Besichtigung jederzeit möglich. 100% guarantee of authenticity – not a later print, not a reproduction, not a reprint! Visit any time. Bitte warten, hier kommt gleich ein großes Bild!!! Aus großem Film- und Fotoarchiv, weitere Angebote in meinem ebay-shop! Out of a large film- and photo-archiv, more offers in my ebay shop! Das Original-Foto wird als Sammlerstück verkauft – Urheberrechte sind im Kauf ausdrücklich NICHT enthalten!!! Photo is sold as a collector’s item only and no copyrights are being sold here. Weitere historische Original-Fotografien finden Sie in meinem ebay-shop!!! 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Jahrhundert, 50er – Jahre, Ackerbau und Viehzucht, Amt Kirchspielslandgemeinde Heider Umland, Beruf, Berufe, Berufswelten, Berufswesen, Branchen, Bromsilber, Bundesrepublik Deutschland, D-25746 Heide, D-25795 Weddingstedt, Deutsche Geschichte, Deutschland, Fifties, Fotografie, Fünfziger Jahre, Gesellschaftsleben, Gewerbe, Herrenreiter, Hindernis, Hippologie, Historische Bilder, Horse, Huftiere, Kreis Dithmarschen, Kultur, Kulturgeschichte, Landleben, Lichtbild, Mittelformat, Nachkriegszeit, Nostalgia, Nostalgie, Nutztiere, Ökonomie, Parcour, Pferd, Pferde, Pferdekunde, Pferdeleistungsschau, Pferdesport, Pferdesportdisziplinen, Pferdezucht, Photographica, Photographie, Prominente, Reiten, Reiter, Reiterei, Reitkunst, Reitpferd, Reitsport, Reitturnier, Schleswig-Holstein, Silbergelatineabzug, Silver bromide, silver gelatine print, Sport, Sportgeschichte, Sportveranstaltung, Springpferd, Springprüfung, Springreiten, Springreiterwettbewerb, Springturnier, Springwettbewerb, Tiere, Tierzucht, Tradition, Turnierreiter, Vierbeiner, Vintage Print, Zeitgeschehen, Zeitgeschichte, Zoologie Fritz Thiedemann (* 3. März 1918 in Weddinghusen bei Heide; † 8. Januar 2000 ebenda) war ein deutscher Springreiter, Landwirt und Unternehmer. Werdegang Fritz Thiedemann wurde als Sohn einer Bauernfamilie geboren, er war das jüngste von neun Kindern und erhielt zunächst auf den für landwirtschaftliche Zwecke gehaltenen Pferden einfachen Reitunterricht. Es folgten erste Turnierteilnahmen. Seine weitere reiterliche Ausbildung absolvierte Thiedemann zunächst in der Kavallerieschule Hannover, später mit deren Verlegung dann in der Heeres-Reitschule in Potsdam-Krampnitz. Thiedemann war Mitglied der SA und erhielt seine Ausbildung maßgeblich auf der SA-Reichsreiterführerschule in Düppel bei Berlin. Sein Trainer war Major Felix Bürkner. 1938 gewann er beim Berliner Frühjahrsturnier den Preis der Deutschlandhalle. In den nationalen Wettbewerben erreichte er 1950 den Durchbruch beim Deutschen Springderby in Hamburg. Hier errang er den Sieg auf dem Pferd “Loretto”. Im darauffolgenden Jahr wurde er ebenfalls Sieger auf “Meteor”. Im Jahre 1954 gewann er beim King Georges V Gold Cup in London und erhielt den Pokal dazu aus den Händen der Königin Elisabeth II. Gemeinsam mit Hans Günter Winkler war Fritz Thiedemann der herausragende deutsche Springreiter der 1950er Jahre. Bei den Olympischen Sommerspielen 1952 in Helsinki gelang es ihm, als bisher einzigem Reiter der Welt, sowohl im Springreiten als auch in der Dressur in die Medaillenränge zu reiten: er gewann die Bronzemedaille im Springreiten und mit der deutschen Dressurmannschaft ebenfalls eine Bronzemedaille. In der Einzelwertung errang er im Dressurreiten den Platz 12 auf “Chronist” und im Springreiten den 3. Platz. Bei den olympischen Reiterspielen in Stockholm 1956 gewann er die Goldmedaille mit der deutschen Mannschaft im Springreiten. In der Einzelwertung belegte er den 4. Platz auf “Meteor”. Die Goldmedaille konnte er dann auch bei den Spielen in Rom 1960 wiederholen. Sowohl bei den separaten Reiterspielen 1956 als auch 1960 in Rom trug er die deutsche Fahne beim Einzug der Mannschaften während der Eröffnungsfeier. Er ist damit der einzige deutsche Sportler, der bei zwei olympischen Eröffnungsfeiern als Fahnenträger auftrat. Der Name Fritz Thiedemann ist eng verbunden mit dem seinerzeit weltweit erfolgreichsten Springpferd Meteor, mit dem er auch die meisten Titel errang. Als das Pferd am 26. August 1966 verstirbt wurde ihm ein Denkmal vor der Staatskanzlei in Kiel gesetzt. Im Jahre 1961 beendete Fritz Thiedemann seine aktive sportliche Karriere, blieb aber weiterhin dem Pferdesport und der Pferdezucht eng verbunden und gab hier seine langjährigen Erfahrungen weiter. Für seine Verdienste wurde er 1974 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Ende 1999 erkrankte er an einer Lungenentzündung und musste am 16. Dezember zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Hier verstarb er am 8. Januar 2000 in der Klinik in Heide. Ehrungen und Auszeichnungen In seiner Geburtsstadt Heide ist eine Straße nach ihm benannt, der Fritz-Thiedemann-Ring, der eine Umgehung des Stadtgebietes ermöglicht. Die Stadt Elmshorn verlieh ihm 1956 die Ehrenbürgerwürde wegen seiner Verdienste um die Stadt und die dortige Reit- und Fahrschule, an der er jahrelang tätig war. Auch die dortige, 2005 neu eröffnete Auktions- und Reithalle des Verbandes der Züchter des Holsteiner Pferdes ist nach Thiedemann benannt. Seine Pferde sind in Elmshorn durch Benennung der Straßen Meteorstraße, Finaleweg, Retinastraße und Diamantstraße auch heute noch präsent. Im Laufe seines Lebens hat er diverse Auszeichnungen erhalten: Als erster Sportler bekam Thiedemann das Silberne Lorbeerblatt im Juni 1950 von Theodor Heuss überreicht. Sechs Jahre später wurde ihm die Ehrenbürgerschaft der Stadt Elmshorn verliehen. Im Jahr 1958 wurde er Sportler des Jahres in der Bundesrepublik, 1961 erhielt er die Sportplakette des Landes Schleswig-Holstein. 1974 folgte die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes. 2008 wurde Fritz Thiedemann in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen. Erfolge Olympische Spiele 1952 in Helsinki: Springreiten: Bronzemedaille Einzel auf Meteor Dressurreiten: Bronzemedaille Mannschaft, Einzelwertung 12. auf Chronist xx 1956 in Stockholm: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 4. auf Meteor 1960 in Rom: Goldmedaille Mannschaft, Einzelwertung 6. auf Meteor Weltmeisterschaft 1953 in Paris: Silbermedaille Einzel auf Diamant Europameisterschaft: 1958 in Aachen: Goldmedaille Einzel auf Meteor 1959 in Paris: Bronzemedaille Einzel auf Goodewind weitere: fünfmal Sieger des Deutschen Springderby in Hamburg (1950 (Loretto), 1951 (Meteor), 1954 (Diamant), 1958 (Finale) und 1959 (Retina)) Meteor (* 12. Mai 1943; † 26. August 1966) war eines der erfolgreichsten und berühmtesten Springpferde seiner Zeit. Unter seinem Reiter Fritz Thiedemann nahm Meteor dreimal erfolgreich an Olympischen Spielen teil. Leben Meteor war ein brauner Wallach, der aus der Holsteiner-Zucht stammte und für ein Springpferd schwer gebaut war, was ihm den Namen „der Dicke“ einbrachte. Er wurde ab 1948 von Fritz Thiedemann bei zahlreichen Springturnieren eingesetzt und war sein bestes Pferd. Das Pferd gehörte Thiedemann allerdings nicht, ein frühes Kaufangebot hatte Thiedemann sogar abgelehnt, da ihm die Leistungen Meteors damals nicht vielversprechend erschienen. Erst relativ spät, nachdem das Pferd bereits auf einer Reise in die USA verkauft werden sollte, erwarb er Meteor zur Hälfte. Obwohl Thiedemann, ein bekannter Reiter der Nachkriegszeit, auch mit anderen Pferden erfolgreich war, bleibt sein Name doch untrennbar mit dem Springpferd Meteor verbunden. Beim Mannschaftsspringen der Olympischen Sommerspiele 1956 stand Meteor jedoch im Schatten der Stute Halla von Hans Günter Winkler. Winkler startete als letzter Reiter der deutschen Mannschaft. Obwohl er verletzt war, gelang ihm mit Halla ein fehlerfreier Ritt. Dieser Ritt wurde legendär und brachte der Mannschaft die Goldmedaille ein. Winkler auf Halla wurde Einzelolympiasieger. Thiedemann auf Meteor erreichte den vierten Platz. Meteor nahm an zahlreichen weiteren Turnieren teil und gewann Siegprämien in damals ungewöhnlicher Höhe. Seine Leistungen waren bereits Ende der 1950er Jahre legendär und er galt damals als erfolgreichstes Springpferd der Welt. Am 1. Juli 1961 gewann er unter Thiedemann im Preis der Nationen des CHIO in Aachen (eines der bekanntesten Springturniere). Einen Tag später verkündete Thiedemann seinen Rückzug aus dem Profisport, und am 3. Juli hatten beide bei einer Abschiedsrunde ihren letzten öffentlichen Auftritt. Meteor starb am 26. August 1966 im Alter von 23 Jahren. Dem Pferd Meteor wurde vor der Kieler Staatskanzlei im Düsternbrooker Weg ein lebensgroßes Denkmal in Bronze gesetzt. Die Statue schuf der Kieler Bildhauer Hans Kock im Jahr 1959. Seit Dezember 2009 steht am Wegrand eine Informationstafel zum Denkmal. Beim Holsteiner Gestüt in Elmshorn erinnert ein Gedenkstein an Meteor. Zudem sind in Elmshorn mehrere Straßen nach Pferden von Fritz Thiedemann benannt, darunter auch die Meteorstraße. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat als besondere Ehrung den Namen Meteor für Pferde gesperrt, die zu Wettbewerben antreten. Erfolge[Bearbeiten | Olympische Sommerspiele 1952 in Helsinki Bronze im Springen (Einzelwertung) 5. Platz in der Mannschaftswertung 1956 in Stockholm (Olympische Reiterspiele) Gold in der Mannschaftswertung 4. Platz in der Einzelwertung 1960 in Rom Gold in der Mannschaftswertung 6. Platz in der Einzelwertung Europameisterschaften 1958 in Aachen 1. Platz Weitere 1951 1. Platz im Deutschen Spring Derby Springreiten ist eine Disziplin des Pferdesports, bei dem Pferd und Reiter einen aus mehreren Hindernissen bestehenden Parcours in einer festgelegten Reihenfolge überwinden. Bei den Hindernissen kann es sich um Steilsprünge, Hochweitsprünge, Geländehindernisse (Gräben, Wassergräben, Wälle, Billiards) handeln. Hindernisse können einzeln, als Distanzen oder als offene/geschlossene Kombinationen mehrerer Einzelhindernisse auftreten. Ausbildung Zur ausgewogenen Grundausbildung eines Pferdes gehört auch eine grundlegende Springausbildung. Auch heute noch gibt es Dressurprüfungen mit Gehorsamssprung. In der Springausbildung werden unter anderem Stangenarbeit, Cavalettiarbeit, Trabsprünge, Freispringen und Gymnastikreihen zur Schulung von Rhythmus und Koordination eingesetzt. Über dem Sprung soll das Pferd den Rücken aufwölben. Das Aufwölben des Rückens wird als Bascule bezeichnet. Springgymnastik ist als Ausgleich auch bei der Gymnastizierung von Dressur- und Freizeitpferden sinnvoll. Insbesondere Takt- und Rückenprobleme können mit Springgymnastik verbessert werden. Das Gymnastikspringen ist auch für fertig ausgebildete Springpferde wertvoll, da die Technik verbessert wird, ohne die Pferde allzu sehr zu belasten. Es gibt erfolgreiche Turnierreiter und Ausbilder, wie beispielsweise Ingrid Klimke oder Franke Sloothaak, die sich in Training und Ausbildung weitgehend auf Dressur und Springgymnastik beschränken und die hohen Sprünge vorwiegend auf Turnieren zeigen. „Bei der praktischen Durchführung sind Hindernishöhen von 60–100 cm vollständig ausreichend und schützen die Beine vor übermässiger Beanspruchung. Kleine Sprünge – große Wirkung!“ – Ingrid Klimke: Cavaletti Dressur und Springen Junge Pferde springen nach ersten Überzeugungen meist vertrauensvoll und willig über kleinere Hindernisse. Durch eine falsche Reittechnik können sie jedoch sehr schnell springunfreudig gemacht werden, man sagt dann, diese Pferde seien „sauer“. Es ist sehr schwierig das Vertrauen eines sauren Pferdes wieder zu gewinnen. Vorlage:Panorama/Wartung/Para4 Geschichte des Springreitens als Turniersport Springturniere, die mit den heutigen vergleichbar sind, kamen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf. Den modernen Springsitz setzte der italienische Rittmeister Federico Caprilli durch. Springkonkurrenzen, an denen nur Reiterinnen teilnehmen dürfen, werden traditionell als Amazonenspringen bezeichnet. Seit 1975 gibt es jedoch bei Welt- und Europameisterschaften keine gesonderten Amazonenchampionate mehr, beide Geschlechter starten in der gleichen Kategorie. Seitdem hat die Zahl der Amazonenspringen abgenommen. Bei den deutschen Meisterschaften gibt es noch eine gesonderte Damenkonkurrenz, bei den Schweizer Meisterschaften dagegen nicht. Seit 1997 gibt es die Sportart Offroad-Kjöring, bei der, ähnlich wie beim Skijöring, ein Inline Skater mit speziellen Offroad-Rollerblades von einem Springpferd gezogen wird. Es wird ein Parcours überwunden, der aus verschiedenen Hindernistypen besteht. Es gibt Steil- und Hochweitsprünge für Reiter und Skater, mit jeweils seitlich angebrachten Rampen für den Skater, Sprünge, die entweder nur der Skater, oder nur der Reiter springt, sowie Slalom Hindernisse speziell für den Skater. Es werden Schweizer Meisterschaften ausgetragen. Prüfungen im Springreiten Es werden folgende Arten von Prüfungen im Springreiten unterschieden: Springprüfung Eine Springprüfung kann nach verschiedenen Richtverfahren ausgetragen werden. Hierbei richtet sich das Ergebnis je nach Richtverfahren nach Fehlern, Zeit oder einer Kombination aus beidem. Mehr Informationen hierzu sind im Artikel Springprüfung zu finden. Stilspringen Beim Stilspringen wird der Reiter mit einer Wertnote von 0 bis 10 beurteilt. Für Hindernisfehler (Abwürfe) gibt es 0,5 Punkte Abzug, Verweigerungen oder sonstiger Ungehorsam führen beim ersten Mal zu 0,5 Punkten, beim zweiten Mal zu 1,0 Punkten Abzug, sollte die zweite Verweigerung am gleichen Hindernis stattfinden sogar 2,0 Punkte. Eine dritte Verweigerung führt zum Ausschluss. Ein Sturz des Reiters und ein Sturz des Pferdes führt aus Gründen der Sicherheit zum sofortigen Ausschluss. Beim Stilspringen wird auf den Sitz des Reiters geachtet. Auf langen Strecken soll der Reiter im leichten Sitz und das Pferd im Innengalopp sein. Springpferdeprüfung Im Rahmen einer Springpferdeprüfung wird die Ausbildung und Eignung eines jungen Pferdes (bis 7 Jahre) für den späteren Einsatz in Springprüfungen beurteilt. Die Pferde/Reiter bekommen Noten von 0 bis 10. Hindernisabmessungen Die Abmessungen der Hindernisse betragen bei Turnieren normalerweise bis zu 1,60 m in der Höhe und 2 m in der Tiefe. Wassergräben dürfen maximal 4,50 m weit sein. In Einzelfällen können diese Abmessungen deutlich überschritten werden (Derby, Mächtigkeitspringen, Barrierenspringen). Olympische Geschichte Olympisch ist Springreiten (Einzel) seit Paris 1900, für Mannschaften seit Antwerpen 1920. In Paris gab es einmalig Hoch- und Weitsprünge zu Pferde, in Antwerpen 1920 Kunstreiten. Bis zu den Spielen in Mexiko-Stadt 1968 bestand eine Mannschaft aus nur drei Reitern, die alle gewertet wurden. Schied einer aus, war die Mannschaft aus dem Rennen. Deshalb gab es in Los Angeles 1932 keine Mannschaftsmedaillen, da kein komplettes Team durchkam. Seit München 1972 besteht die Mannschaft aus vier Reitern.

Filmfoto Marszalek Renate Mannhardt Peter Mosbacher Der keusche Josef Berlin ´53

Originales Standfoto aus dem Spielfilm „Der keusche Josef“ aus dem Jahr 1953. Auf LEONAR-Fotopapier. Fotograf: Michael Marszalek. Abgebildet sind: Rechts: Renate Mannhardt als Sängerin Pussy Angora. Links: Peter Mosbacher als Georg Schilling. Auf der Rückseite mit Fotografen-Stempel: M. Marszalek, Berlin-Halensee, Joachim-Friedrich-Str. 55, Telefon: 97-56-91. Auf der Rückseite mit handschriftlichen bezeichnet: “Peter Mosbacher, Renate Mannhardt”. Größe 177 x 127 mm. Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, sonst sehr guter Zustand. Hervorragende Bild-Qualität – extrem selten!!! 100%-Echtheitsgarantie – kein späterer Abzug, kein Repro, kein Nachdruck!!! Besichtigung jederzeit möglich. 100% guarantee of authenticity – not a later print, not a reproduction, not a reprint! Visit any time. Bitte warten, hier kommt gleich ein großes Bild!!! Aus großem Film- und Fotoarchiv, weitere Angebote in meinem ebay-shop! Out of a large film- and photo-archiv, more offers in my ebay shop! 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März 1930) ist ein deutscher Kameramann. Der Sohn des Dirigenten und Komponisten Franz Marszalek ließ sich zum Fotografen ausbilden und war als Standfotograf an mehreren Filmen beteiligt. Darunter waren 1957 Anders als du und ich und 1960 der Edgar-Wallace-Film Der Rächer. Marszalek arbeitete ab 1961 als Kameramann und zwar primär als Fernsehkameramann. Bei vielen Episoden bekannter Fernsehserien wie Tatort, Drei Damen vom Grill, Detektivbüro Roth und Gute Zeiten, schlechte Zeiten stand er hinter der Kamera. Beim Film wurde er wiederholt bei einigen der zu ihrer Zeit populären Aufklärungs- und Report-Filmen eingesetzt. Später betätigte sich Marszalek auch als CD-Produzent. Filmografie 1963: Der Unsichtbare 1965-70: John Klings Abenteuer (Fernsehserie) 1966: Brille und Bombe: Bei uns liegen Sie richtig! 1966: Lieblinge unserer Eltern: Henny Porten (TV) 1967: Die goldene Pille 1967: Negresco 1967: Heinrich IV. (TV) 1968: Erotik auf der Schulbank 1968: Eva 1968: Willst Du ewig Jungfrau bleiben? 1970: Birdie 1970: Berlin Affair (TV) 1972: Gelobt sei, was hart macht 1972: Heute hau’n wir auf die Pauke 1973: Liebe zwischen Tür und Angel 1973: Tanzstunden-Report 1973: Bettkanonen 1973: Algebra um acht (Fernsehserie) 1973: Bademeister-Report 1974: Unter einem Dach (Fernsehserie) 1974: Ach jodel mir noch einen 1978: H.s Sohn (H.’s Son) 1978: Zwei tolle Käfer räumen auf 1983: Wie war das damals (TV) 1983: Jakob und Adele (Fernsehserie) 1985: Didi – Der Untermieter (Fernsehserie) 1986: Sarah 1988: Neapel sehen und erben (TV) 1988: Herbst in Lugano (TV) Renate Mannhardt (auch Renate Manhardt), deutscher Filmschauspielerin der 40er – und 50er – Jahre. Geboren am 20.11.1923 (einige Quellen nennen das Jahr 1920) in Barmen bei Wuppertal als Hanna Renate Kohlschein. Schon während ihrer Schulausbildung nimmt sie privaten Schauspielunterricht. Mit 20 Jahren erhält sie ihr erstes Engagement in Königshütte am dortigen Schauspielhaus (heute Chorzów in Polen). Nach dem II. Weltkrieg spielt Renate Mannhardt in den Kammerspielen in München und steht auch in Berlin auf der Bühne. Bereits mit 19 Jahren steht die junge Schauspielerin zum ersten Mal vor der Kamera. Sie hat in GELIEBTER SCHATZ (1943) unter der Regie von Paul Martin eine kleine Nebenrolle. In noch zwei anderen Ufa-Produktionen bis zum Zusammenbruch 1945 erhält sie kleinere Rollen, in ZIRKUS RENZ (1943) und VIA MALA (1945). Die eigentliche Filmkarriere von Renate Mannhardt beginnt mit dem westdeutschen Nachkriegsfilm. Schauspielerinnen in den 50er Jahren der Bundesrepublik hatten es nicht leicht. Heimat- und Unterhaltungsfilme bestimmen das Kinobild, selten sind anspruchsvolle Rollen in ebensolchen Filmen zu erhalten. Renate Mannhardt spielt in mehr als 20 Filmen der westdeutschen Nachkriegsproduktion mit. Ab 1949 ist sie fast immer in größeren Nebenrollen zu sehen. Ihre Rollen entsprechen dem Zeitgeist: sie spielt in bayrischen Heimatfilmen wie HEIMATGLOCKEN (1952), an der Seite von Hans Albers in der Komödie KÄPTN BAY-BAY (1952) oder in Melodramen wie MORGENGRAUEN (1954) in der Regie von Viktor Tourjansky. Ihre wohl beste Darstellung als Inge Hermann in dem Film DER VERLORENE (1951) von Peter Lorre bleibt vielen in Erinnerung. Sie spielt Inge Herrmann, die Verlobte des Dr. Karl Rothe (gespielt von Peter Lorre), die ihn mit seinem engen Mitarbeiter Hoesch betrügt und seine Forschungsergebnisse an ihn verkauft. Im Affekt tötet Dr. Karl Rothe Inge. Der Film zählt zu den wichtigsten Produktionen der 50er Jahre, da er jüngste deutsche Vergangenheit thematisiert. Die einzige Regiearbeit des Schauspielers Peter Lorre wird aber von den Zuschauern wie von der Kritik nicht besonders gut aufgenommen. Ab Anfang der 60er Jahre spielt Renate Mannhardt auch in amerikanischen Produktionen. In DIE GROßE ATTRAKTION (1961) ist sie an der Seite von Cliff Robertson zu sehen. Ihre letzte Produktion wird ebenfalls ein amerikanischer Film. In einer kleinen Nebenrolle spielt sie in MASTERMIND (1976) in der Regie von Alex March. Bereits Mitte der 60er Jahre zieht sich die Schauspielerin aus dem Filmgeschäft zurück. Der derzeitige Wohnort von Renate Mannhardt ist nicht bekannt. Filmographie: Geliebter Schatz (1943), Via Mala (1948), Nach Regen scheint Sonne (1949), Es kommt ein Tag (1950), Fallende Stern, Der (1950), Verlorene, Der (1951), Wildwest in Oberbayern (1951), Große Schuld, Die (1952), Große Versuchung, Die (1952), Heimatglocken (1952), Das Dorf unterm Himmel (1952), Briefträger Müller (1953), Keusche Josef, Der (1953), Käpt’n Bay-Bay (1953), Moselfahrt aus Liebeskummer (1953), Bekenntnis der Ina Kahr, Das (1954), Hochzeitsglocken (1954), Morgengrauen (1954), Paura, La (1954), Sündige Dorf, Das (1954), Angst (1954), Versuchung (1955), Unternehmen Schlafsack (1955), Ehe des Dr. med. Danwitz, Die (1956), Zu Befehl, Frau Feldwebel! (1956), Rot ist die Liebe (1957), Willy, der Privatdetektiv (1960), Siegfrieds Tod (1961) Renate Mannhardt (* 20. November 1920 in Barmen, † Juli 2013 in New York City, Vereinigte Staaten; gebürtig Hanna Renate Kohlschein) war eine deutsche Schauspielerin. Leben Renate Mannhardt wurde am 20. November 1920 in Barmen geboren, andere Quellen geben 1923 als Geburtsjahr an. Die Tochter eines Juristen und Verlagsdirektors nahm privaten Schauspielunterricht. Im Sommer 1943 erhielt sie ihr erstes Engagement am Schauspielhaus von Königshütte. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte Renate Mannhardt bei den Münchner Kammerspielen und am Komödienhaus in Berlin. In den fünfziger Jahren erhielt sie bedeutende Nebenrollen beim Film. In Der Verlorene (1951) verkörperte sie die Verlobte eines Wissenschaftlers (Peter Lorre), die ihn betrügt, ausspioniert und schließlich von ihm getötet wird. In dem Filmdrama Die Ehe des Dr. med. Danwitz (1956) war sie eine schwangere Ehefrau, die im Hass auf ihren Ehemann (Paul Dahlke) bei sich eine illegale Abtreibung durchführen lässt und dabei stirbt. Renate Mannhardt ist Mutter eines Sohnes namens Christian (* 1942). 1956 lernte sie einen US-amerikanischen Wirtschaftsberater kennen, den sie heiratete und in die Vereinigten Staaten folgte. Dort trat sie noch in einigen amerikanischen Filmen auf, bevor sie ihre Filmkarriere beendete. In New York, ihrem letzten Wohnort, ist sie Mitte Juli 2013 92-jährig verstorben. Filmografie (Auswahl) 1943: Geliebter Schatz, 1943: Zirkus Renz, 1944: Via Mala, 1949: Nach Regen scheint Sonne, 1950: Susanna Jakobäa Krafftin (unvollendet), 1950: Es kommt ein Tag, 1950: Der fallende Stern, 1951: Der Verlorene, 1951: Wildwest in Oberbayern, 1952: Heimatglocken, 1952: Die große Versuchung, 1952: Käpt’n Bay-Bay, 1952: Das Dorf unterm Himmel, 1953: Der keusche Josef, 1953: Moselfahrt aus Liebeskummer, 1953: Briefträger Müller, 1953: Die große Schuld / Der Wildschütz 1954: Morgengrauen, 1954: La Paura, 1954: Das sündige Dorf, 1954: Angst (Non credo più all’amore (La paura)), 1954: Das Bekenntnis der Ina Kahr, 1954: Angst, 1955: The River Changes, 1955: Unternehmen Schlafsack, 1955: Versuchung, 1956: Die Ehe des Dr. med. Danwitz, 1956: Zu Befehl, Frau Feldwebel, 1956: Rot ist die Liebe, 1960: Willy, der Privatdetektiv, 1960: Die große Attraktion (The Big Show), 1961: Siegfrieds Tod (Fernsehfilm), 1976: Mastermind. Peter Mosbacher (* 17. Februar 1912 in Mannheim; † 9. Oktober 1977 in Kempfenhausen; eigentlicher Name Ludwig Hermann Mosbacher) war ein deutscher Schauspieler und Theaterregisseur. Leben und Karriere Mosbacher wollte zuerst Rennfahrer werden, aber nach einem schweren Motorradunfall folgte er dem Rat seines Schulkameraden Carl Raddatz und verlegte sich 1936 auf die Schauspielerei. Er spielte zunächst auf Bühnen in Mannheim, Darmstadt und Düsseldorf. 1941 wechselte er an das Deutsche Theater Berlin. Ab 1945 spielte er am Thalia Theater in Hamburg, ab 1949 an den von Boleslaw Barlog geleiteten Theatern von Berlin. Zuletzt war er am Theater auch als Regisseur tätig. Seit 1948 trat er auch vor der Kamera auf und spielte dort häufig den Bösewicht oder Schurken. So war er auch 1968 in seinem letzten Kinoauftritt, der Edgar Wallace-Verfilmung Im Banne des Unheimlichen als Mörder zu sehen. Danach hatte er noch Rollen in einigen Fernsehproduktionen, etwa 1971 in dem Durbridge-Krimi Das Messer. Peter Mosbacher war auch als Synchronsprecher tätig und sprach unter anderem Rossano Brazzi und Dan Duryea (Winchester ’73). Er war verheiratet mit der Schauspielkollegin Edith Schneider (* 1919) und hatte mit ihr einen Sohn, Manuel, der später als Theaterregisseur in die Fußstapfen seines Vaters trat. Seine Enkelkinder Benedikt und Anna Lena Meisenberger hat er nicht mehr kennengelernt. Er starb an einem Herzinfarkt in einer Klinik am Starnberger See. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof München-Obermenzing. Filmografie (Auswahl) [Bearbeiten] 1950: Das doppelte Lottchen (Film) 1953: Das Dorf unterm Himmel 1953: Der keusche Josef 1953: Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein 1954: Ein Leben für Do 1954: Das ideale Brautpaar 1954: Canaris 1955: Der 20. Juli 1955: Hotel Adlon 1955: Roman einer Siebzehnjährigen 1956: Die ganze Welt singt nur Amore 1956: Liane, das Mädchen aus dem Urwald 1957: Salzburger Geschichten 1957: Die Letzten werden die Ersten sein 1957: Es wird alles wieder gut 1957: Der Fuchs von Paris 1958: Peter Voss, der Millionendieb 1958: Hoppla, jetzt kommt Eddie 1958: Romarei, das Mädchen mit den grünen Augen 1959: Peter Voss, der Held des Tages 1959: Lockvogel der Nacht 1963: Heimweh nach St. Pauli 1964: Freddy, Tiere, Sensationen 1965: Ich, Dr. Fu Man Chu 1968: Im Banne des Unheimlichen Der keusche Josef: Regie: Carl Boese Regie-Assistenz: Jochen Wiedermann Drehbuch: Vineta Bastian-Klinger Kamera: Bruno Timm Standfotos: Grimm-Marszallek Bauten: Willi A. Herrmann, Heinrich Weidemann Kostüme: Sinaida Rudow, Günter Brosda (Woop-Modelle) Maske: Willi Nixdorf, Ilse Schulz-Heidrich Schnitt: Margarete Steinborn Ton: Werner Maas Musik: Heino Gaze Arrangement: Werner Müller Gesang: Friedel Hensch Liedtexte: Curth Flatow Darsteller: Ernst Waldow als Direktor Wolf Waltraut Haas als Hilde, seine Tochter Peter Mosbacher als Georg Schilling Renate Mannhardt als Pussy Angora, Sängerin Karin von Dassel als Babette, ihre Zofe Ludwig Schmitz als Josef Haselhuhn Lucie Englisch Emilie als Emilie Haselhuhn Elena Luber als Marlise als Emilies Tochter Bruno Fritz als Generaldirektor Bruckmann Ewald Wenck als Knispel, Bürodiener Herbert Kiper als Weber Erich Kestin als Martens, Kontorist Alexa von Porembsky als Lotte Müller, Stenotypistin Clemens Hasse als Schmalztollen-Emil Paul Heidemann als Bardirektor Anneliese Würtz Kurt Jacob Erwin Biegel Produktionsfirma: Algefa-Film GmbH (Allgemeine Filmaufnahme- und Vertriebs-GmbH) (Berlin) Herstellungsleitung: Friedrich Wilhelm Gaik Produktionsleitung: Heinz Laaser Aufnahmeleitung: Hans Joachim Wieland, Waldemar Albert Prüffassung Länge: 2564 m, 94 min Format: 35mm, 1:1,37 Bild/Ton: s/w, Ton Prüfung/Zensur FSK-Prüfung: ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei: Nr. 05975, 11.05.1953 Aufführung Uraufführung: Berlin: Kiki 26.06.1953.